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Zum 2. bzw. 3. Mal zog es uns mit Eitinger nach Tossa de Mar nördlich von Barcalona gelegen. Verena konnte das Triathloncamp nutzen und ich die Touren an der Costa Brava.

Kurzfristig entschied sich Bruno mit seinem Jüngsten mitzukommen. Noah war zuvor nur einmal auf dem Rennrad gesessen, wir waren gespannt, wie er sich mit seinen 12 Jahren schlägt. Die Anreise mit dem Bus über Nacht von Eschlikon ist immer anstrengend, hat aber den Vorteil dass man 2 Extraradtage zur Verfügung hat. Morgens um 8 Uhr pünktlich zum Frühstück kommen wir in Tossa an. Also stärken und um 11 Uhr aufs Rad nach Girona. Bei Temperaturen um die 15 Grad und kühlerem Wind waren Armlinge und Beinlinge angesagt.

Am folgenden Tag kam dann der Sturm, der kein Radfahren erlaubte. Die schöne Burg in Tossa war sogar von der Polizei gesperrt worden. Die folgenden Tage konnte man wieder aufs Rad. An 2 weiteren Tagen war der Wind sehr stark und böig. Mich erwischte in der Abfahrt nach St. Feliu eine und versetzte mich um einen halben Meter, Bruno hinter mir passierte das Gleiche. Da rutscht einem das Herz aber so was von in die Hose. 

Wunderschön war es wieder die Küstenstraße von Tossa nach St. Feliu oder in Gegenrichtung zu fahren. Im Hinterland konnte man die schneebedeckten Pyrenäen bestaunen, so viel Schnee hatten sie noch nie zu dieser Zeit.

Ich fuhr in der 2. Gruppe 25-27 km/h, Verena in der Gruppe 23-25 km/h und Bruno mit Sohnemann in der 21-23 km/h. Noah schlug sich sehr tapfer und konnte am Berg die Älteren in seiner Gruppe hinter sich lassen. Über 500 km wurden es für ihn in der Woche. Eine Leistung, die ich ihm nicht zugetraut hätte und mir selber auch nicht in dem Alter. 

Tossa2026

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