Abstatt - Rothenburg ob der Tauber - Nördlingen - Abstatt

Nach einigen Jahren ohne Mehrtagestouren war es letzten Freitag endlich wieder soweit. Unsere 3-Tages Tour 2018 sollte uns von Abstatt nach Rothenburg und Nördlingen führen. Streckenlänge 370km.

Start war der Bosch-Parklplatz in Abstatt. Die Meisten reisten mit Auto an. Vier gönnten sich die Anfahrt mit dem Rad. Knapp 10 Grad waren es morgens, später max. 17 Grad. Der Regen blieb uns auf der ganzen Tour erspart.

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Abb. 1 Gute Stimmung am Ende der Tour

Mit 12 Radlern und einem Fahrer im Begleitfahrzeug ging es um 10:30 Uhr los. Christian führte uns auf Nebenstrecken hinnaus nach Löwenstein. Über Bretzfeld erreichten wir das wunderschöne Ohrntal. Im Kochertal (Ernsbach) gab es nach knapp 50km die erste Rast. Belegte Toastbrote, Waffeln, Bananen, Äpfel sorgten für neue Kraft. Nach Künzelsau konnten wir den Verkehr hinter uns lassen und fuhren auf herrlichen verkehrsarmen Straßen zur 2. Pause (Kuchenpause). In Rothenburg galt es noch den Schlussanstieg zu bezwingen und schon war das Etappenziel erreicht. Gefeiert wurde es mit einem leckeren Feierabendbier am Begleitfahrzeug.

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Abb. 2 Prost

Das gemeinsame Essen wurde beim Griechen genossen. Nach dem Stadtrundgang wurde der Tag mit einem Eis abgerundet, wer es bei den Temperaturen vertragen konnte.

Am 2. Tag verlies uns Gerd, der nur einen Tag Zeit hatte, mit dem Zug Richtung Heimat. Wir anderen fuhren Richtung Altmühl auf meist sehr flachem Terrain und quasi Null Verkehr. Nur einmal gab es einen Schreckmoment, nachdem die Straße sich plötzlich in tiefem Split auflöste. Alle kamen zum Glück ohne Sturz und Panne durch. Nach der 1. Toastbrotpause gings am Altmühlsee vorbei zum Brombachsee zum Kaffee+Kuchenstop. Joachim überraschte uns alle, indem er jemanden begrüßte und uns dann erklärte, es wäre sein Onkel. Die Welt ist manchmal ganz schön klein. Am Hahnenkammsee, sehr idyllisch gelegen, gab es die 3. Pause.

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Abb. 3 Blick auf den Hahnenkammsee

Nach weiteren 30 Km errechten wir Nördlingen. Unser Hotel lag mitten in der Stadt. Nach dem Feierabendbierchen und der Dusche gings zum Futtern und danach zum Public Viewing. Nach dem Kroosartigem Ende mussten wir uns noch ein super leckeres Eis genehmigen. Für einige war es schon das 2. oder 3. an dem Tag. Gell, H. K.

Am dritten Tag wurde das Terrain wieder etwas hügeliger. Über Ellwangen und Gaildorf erreichten wir heimisches Radlgebiet. Die letzten Km konnte Christian wieder seine Kenntnisse ausspielen und uns auf schönen Nebenstrecken zurück bringen.

Ohne Panne und Regen, bei kühlen Temperaturen war es ein Superwochenende, dass nach einer Wiederholung in 2019 schreit. Darüber waren wir uns einig.

Besonderer Dank gilt Alexander unserem Fahrer, der immer pünktlich an den Verpflegungsstellen war und allen anderen, die mitgefahren sind.

Andy

   

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