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                         Ein Forschungsbericht Winken                           

cran canaria 2

 
 

   

Die Expedition nach Gran Canaria zur Erforschung der Ziegen startet in Stuttgart am 02.01.2011.  Teilnehmer der Forschungsarbeit über die Ziegen sind Jürgen K. und Heike R.                   

Bevor die Teilnehmer samt ihres Expeditionsgepäcks abheben können,muß der Flieger enteist werden, damit die Expeditionsteilnehmer die ersten Lufteindrücke des Lebensraums der Ziegen ohne Eisblumen begutachten können. Die übrigen Expeditionsteilnehmer  aus dem Flugzeug haben andere Forschungsziele.  Einige erforschen den Strand wieder andere forschen in den Bergen.

 

Gran Canaria bietet den Ziegen einen optimalen Lebensraum in dem sie sich kletternd in die entlegensten Gebiete zurückziehen können.

 

Wir müssen daher zuerst unsere Forschungsmobile bei dem Mobilverleih abholen.               

forschungsmobil 1                          forschungsmobil 2

Leider gibt es Schwierigkeiten und das bestellte Mobil für den kleinen Expeditionsteilnehmer steht nicht bereit. Sie bekommt ein anderes Mobil für 2 Tage und dann ein noch anderes  sehr einfaches und robustes  Mobil für die restlichen Tage. Egal Hauptsache es hat 2 Räder und man kann auf ihm Klettern.

Eine kurze Einrollrunde bereitet die 2 Expeditionsteilnehmer auf Ihre Hauptaktion während der nächsten Tage vor. Die Mobile wollen beherrscht sein und die körperlichen Voraussetzungen müssen stimmen, damit nichts die Forschungen behindert. Die ersten Eindrücke des Reviers der Ziegen werden gesammelt und ausgewertet.

1. Expeditionstag :

Er führt die Forschungsreisenden über sanfteren Küstenhügel nach  El Doctoral, Agüimes, Santa Lucia  nach San Bartolome. 122 km körperliche Anstrengung und noch kein lebendes Exemplar der legendären Ziegen gesehen, jedoch massenhaft Bilder und sonstige Proben des Lebensraums,  die reich entschädigen.

2. Expeditionstag:

Der Pico de las Nieves wird  als Ziel der 117 km langen Forschungstour  auserkoren. Als höchster Punkt der Insel ein beliebtes Forschungsziel. Es wird die Variante gewählt über Fataga nach San Bartolome über Tejada mit einem Zusatzschlenker zum Pico und zurück über steile Pfade nach Ingenio  über Agüimes zurück Richtungs Forschungsstandort Playa del Ingles.

 

                                                    cran canaria

3. Expeditionstag:

Expeditionsteilnehmer 2 (der kleine) quengelt so lange bis er am 3. Tag das Ziel der Expedition auf das Tal der Tränen (im Weiteren umgetauft auf Tal des Todes ) festlegen darf. Sie ist begeistert ist es doch eine grandiose entlegene steile zerklüftete  steinige atemberaubend zerfurchte Landschaft. Ein optimaler Rückzugsort für die Ziegen.  Der Weg in dieses atemberaubende Tal führte die Forschungsreisenden über Mogan nach San Nicolas und von dort in die entlegenen Talgebiete und über San Bartolomé wieder zurück in die lebhafte Zivilisation von Playa del Ingles. Begeistert werden die körperlichen Strapazen, die das Tal des Todes von den Teilnehmern fordert in Kauf genommen. Steigungen über 20 % zwingen die Geschwindigkeit der Forschungsmobile auf Minimum. Langsam im Stehen empor wiegend (denn sitzen empfliehlt sich nicht, da man sonst rückwärtsrollen oder gleich vom Sattel des Mobils fallen würde), erkunden die Teilnehmer die fantastische Landschaft. Felsen Agaven Kaktüsser Seen Rampen Sonne.  Eine Ziegentraumlandschaft verteilt auf 3200 herrliche hm.  Der Tag fordert viel aber beschenkt reich.  Die Ziegen müssen sehr scheu sein. Sie haben die Teilnehmer sicher atmen gehört und sind verduftet.


4. Expeditionstag:

Erneut führen die Forschungen die Teilnehmer über Mogan nach Tejada über Las Lagunetas wieder über San Bartolomé. Leider wieder ohne Ziegensichtung.

5. Expeditionstag:

Der kleine Expeditionsteilnehmer ist doch ein wenig mitgenommen von den strapaziösen Tagen vorher und so wird eine kleinere 111 km Expedtionsrunde ausgetüftelt.  Es wird ein noch nicht erforschter Streifen Landschaft besucht .  El Doctoral wird angefahren weiter nach Santa Lucia eine Schleife über Agüimes, zurück nach Santa Lucia über Risco Bianco nach San Bartolme über Fataga zurück und was geschieht:

Ziegen Ziegen Ziegen Ziegen ganz viele Ziegen sie klettern und rennen behende über Felswände und kaum sichtbare Pfade.  Sie sind optimal getarnt . Die Expedition war erfolgreich.

 

6.  Expeditionstag: 

Begeistert über diesen Erfolg wollen die Expeditionsteilnehmer noch einmal über 130 km der Insel in Augenschein nehmen. Sie rollen mit Ihren 2 rädrigen Forschungsmobilen über Mogan nach San Bartolomé, Santa Lucia Agüimes über El Doctoral  mit über 50 km/h die Küstenstraße entlang zurück in den Forschungsstützpunkt .

                                                                  mobil

     Das Mobil ist einfach aus dem Bild gefahren
   dabei hab ich so schön gewinkt….

Die Forschungsergebnisse sind reich und es macht sich ein wenig Wehmut breit, weil die Expedition ihrem Ende entgegengeht. Doch eins können die Expeditionsteilnehmer vor dem Rückflug in heimatliche Gefilde  in Ihre Forschungsarbeiten aufnehmen:

Es gibt sie - DIE BERGZIEGEN AUF GRAN CANARIA.

Übrigens es gibt auch radfahrende Exemplare mit ganz lustig buntem Fell und komischen helmartigen Hörnern:

                                     flchtendes exemplar

                                              Hier ein flüchtendes Exemplar

 

 


   

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