Der schrecklich schnelle Sven schläg wieder zu, 3. und 1. Platz:

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Sensationell!!

Nächstes Jahr sollten wir wieder als Team an den Start gehen.

Foto: Stephan Maka | LIFE-PHOTO

 Nachfolgend der Bericht von Sven....

 

Am Oster-Wochenende 2017 standen am Samstag in Singen "100km unterm Hohentwiel" und am Montag "Rund um Schönaich" statt Familienfeier im Programm. Für meine ersten Lizenzrennen hatte ich mich altersgerecht die Masters-Klasse herausgesucht. Einzig des Wetter schien das Ganze noch - im wahrsten Sinne des Wortes - verhageln zu können.

Pünktlich zum Start der reifen Jugend (40+) in Singen fing dann auch der Regen an. Zunächst lief es gut. Als die Straße trocken wurde und die Gedanken in Richtung Endphase wanderten, holte uns die eine Runde nach uns gestartete C-Klasse ein und die Straße war plötzlich voll. Da fehlte mir dann das Quantum Wahnsinn, um da noch im Sprint reinzuhalten. Dafür flogen diesmal nicht meine (Körper-)Teile. Trotzdem Satz mit X, keine Platzierung in Singen.

 

Zum 3. Mal nach 2008 und 2015 schlagen wir in Cambrils unser Trainingslager auf. Mit 8 Radlern (Andy, Bernd, Björn, Bruno, Friedrich, Markus, Steffi und Verena) und 3 Kids geht es nach Eschlikon, ca. 30 Km hinter der Grenze, zur Busverlade. Über Nacht werden wir mit dem Bus nach Cambrils gefahren, dabei werden unterwegs noch einige Radler in der Schweiz aufgesammelt. Morgens um 9:30 Uhr kommen wir an und die Sonne ist auch schon da und wird uns bis zur Abfahrt nicht mehr verlassen.

cambrils_201

Wer hat nicht schon davon gehört, von der Straße in der Sierra Nevada, die auf 3400 m endet. Ein Stilfser Joch mit knapp 2800 m ist dagegen fast ein Winzling. Ich kann meine bessere Hälfte davon überzeugen die Tour im warmen Andalusien bei Velo Andaluz zu buchen.Wenige Tage vor Beginn der Tour bekommen wir die Streckenpläne und die Hotels von Quäldich.
Wir sind etwas irritiert.

Tag: 1 Anreise
3:30 Uhr klingelt uns der Wecker aus dem Bett. Um 4 Uhr kommt der Abholdienst. Um 4:30 Uhr ist am Flughafen schon die Hölle los. Wir treffen Brigitte und Günter, die wir von Stuttgart-Straßburg-Stuttgart her kennen, und stellen uns in die Schlangen zum Einchecken und zur Sicherheitskontrolle. Fast als letzte schaffen wir es in den Flieger.

Erneut konnten wir den ersten Platz in der Marathonwertung erfolgreich verteidigen!

Mit 10 Startern lagen wir klar vor dem 2. und 3. Platzierten. Das Gros unserer Teilnehmer überwand die XL-Variante mit 250 km und 4100 Hm.

Bei kühlen und fast trockenen Wetter konnten die RTF-Fahrer mit Platz 5 auch einen Pokal erradeln.

Hier die glücklichen 'Besitzer der Pokale: Links Alexander (Marathonwertung), rechts Trixi (RTF-Wertung)

K640 20160821 184427K640 20160821 170940

Rad am Ring 2016

Bei gutem Wetter konnten unsere beiden Teams 2 hervorragende Ergebnisse erzielen.

Platz Pl.AK Startnr. Name AK Runden Ziel
18 3 » 3266 » Bosch Radsportgruppe Team1 MAS3 Finish 29 23:31:35,69
37 15 » 3269 » Bosch Radsportgruppe Team2 MAS1 Finish 28 23:43:30,99

 

Die früher als „Rund um den Henninger Turm“ bekannte Veranstaltung waren bereits letztes Jahr fest eingeplant und wir teillweise schon vor Ort. Dann wurde ja alles wegen Terroralarm abgeblasen und die intensive Vorbereitung war (fast) für die Katz.

Dieses Jahr hat es geklappt. Von den Bosch-Gruppen im Stuttgarter Raum standen Roland Kocher, Eberhard Janzen und ich am Start des Jedermann-Rennens mit der längsten Distanz von 117km über 1600 Höhenmeter.

Vom 09.07. - 16/17.07.16 wollen wir nach 10 Jahren wieder nach Canazei und die Pässe der Dolomiten befahren. Von diesem Standort aus können wir genügend Touren unterschiedlicher Länge anbieten. Es sollte somit für jeden etwas dabei sein, wenn er/sie die Berge nicht scheut.

 

 

Zahlreich trat die Bosch Radsportgruppe am 3. Oktober 2015 in Marbach an. Aus dem Feuerbacher Mittwochs-Stamm waren Nina und Jochen Glasbrenner, Michael Kolitsch, Gerd Flattich, Roland Kocher und ich (Sven Hartmann) dabei. Peter Wirtz war Mittwochs auch schon mit. Dann habe ich noch Harald Canz entdeckt, der mir vom Winterpokal bekannt vorkommt. Eberhard Janzen musste verletzungsbedingt seinen Platz an Rainer Gölz (Porsche) abtreten.

Dieses Jahr standen 90km auf dem Programm, davon zwei Show-Einführungsrunden und vier Rennrunden, je Runde 15km. Mindestens zwei haben sich das Podest – zumindest je Altersklasse – vorgenommen. Schaffen sollte es am Ende nur Nina. Glückwunsch! Was habe ich bis dahin mitbekommen:

Im Vergleich zum letzten Jahr war dieses Mal regelrecht entspannt. Umso mehr kann man ein bisschen die Festathmosphäre aufschnappen und sich das eine oder andere Foto ergattern. Der Kollege rechts mit der Spiegelbrille fährt immer am Ende schnell, vor allem bei „Le Tour“:

   

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