Die Masters-Lizenz hatte ich mir ja vor allem wegen einer Empfehlung des Rundstreckenrennens "Rund um Schönaich" beantragt. Aber genial, es gibt ja sogar eigene Lizenzrennen für die reife Jugend ab 50.
In Schönaich lief das ja gleich prima:
http://bosch-radsportgruppe.de/index.php/berichte/266-seltsames-osterfest-nur-ein-teufel-besiegt-den-schrecklichen-sven

Also schauen, was es sonst so gibt. Hügel bevorzugt. Ich sollte mich noch wundern...

1. und 3. Platz, d. h. Titel verteidigt und Platzverbesserung gegenüber 2016.

Größte Gruppe Marathon:

1. Fa. Bosch mit 7 Starter und 1750 km

Größte Gruppen RTF:

1. RTC Stuttgart mit 12 Startern und 1808 km
2. Sauhaufen Malmsheim 14 Starter und 1641 km
3. Fa. Bosch 13 Starter und 1405 km
4. LB-BW – Bank 10 Starter und 1345 km
5. ADFC BB / Sifi 10 Fahrer und 996 km

Dank an alle Beteidigten.

Interview mit einem RaR 24h Einzelstarter


Mister X:    Hallo Andy!
Andy R:     Hallo.
Mister X:    Ich habe gehört du bist mit dem Rennrad auf dem Nürburgring gefahren.
Andy R:     Stimmt, mach ich fast jedes Jahr, dies Jahr mal wieder als Einzelstarter.
Mister X:    Wieviele Runden bist du denn gefahren?

Andy R:     20!

Samstag, der 24. Juni 2017, noch immer glüht der Asphalt von der vergangenen Hitzewoche mit Temperaturen bis über 30 Grad. Kaum vorstellbar, was am folgenden Dreiländergiro-Sonntag geschehen sollte.

Der morgendliche Blick aus dem Fenster bestätigt den angekündigten Regen, problematisch sieht das aber nicht aus. Nach kurzem Frühstück verlege ich das Warmfahren trotzdem in den trockenen Hotel-Fitness-Raum.

Der schrecklich schnelle Sven schläg wieder zu, 3. und 1. Platz:

http://eschborn-frankfurt.r.mikatiming.de/2017/?content=downloadable_files&action=download&id=30815

Sensationell!!

Nächstes Jahr sollten wir wieder als Team an den Start gehen.

Foto: Stephan Maka | LIFE-PHOTO

 Nachfolgend der Bericht von Sven....

 

Am Oster-Wochenende 2017 standen am Samstag in Singen "100km unterm Hohentwiel" und am Montag "Rund um Schönaich" statt Familienfeier im Programm. Für meine ersten Lizenzrennen hatte ich mich altersgerecht die Masters-Klasse herausgesucht. Einzig des Wetter schien das Ganze noch - im wahrsten Sinne des Wortes - verhageln zu können.

Pünktlich zum Start der reifen Jugend (40+) in Singen fing dann auch der Regen an. Zunächst lief es gut. Als die Straße trocken wurde und die Gedanken in Richtung Endphase wanderten, holte uns die eine Runde nach uns gestartete C-Klasse ein und die Straße war plötzlich voll. Da fehlte mir dann das Quantum Wahnsinn, um da noch im Sprint reinzuhalten. Dafür flogen diesmal nicht meine (Körper-)Teile. Trotzdem Satz mit X, keine Platzierung in Singen.

 

Zum 3. Mal nach 2008 und 2015 schlagen wir in Cambrils unser Trainingslager auf. Mit 8 Radlern (Andy, Bernd, Björn, Bruno, Friedrich, Markus, Steffi und Verena) und 3 Kids geht es nach Eschlikon, ca. 30 Km hinter der Grenze, zur Busverlade. Über Nacht werden wir mit dem Bus nach Cambrils gefahren, dabei werden unterwegs noch einige Radler in der Schweiz aufgesammelt. Morgens um 9:30 Uhr kommen wir an und die Sonne ist auch schon da und wird uns bis zur Abfahrt nicht mehr verlassen.

cambrils_201

Wer hat nicht schon davon gehört, von der Straße in der Sierra Nevada, die auf 3400 m endet. Ein Stilfser Joch mit knapp 2800 m ist dagegen fast ein Winzling. Ich kann meine bessere Hälfte davon überzeugen die Tour im warmen Andalusien bei Velo Andaluz zu buchen.Wenige Tage vor Beginn der Tour bekommen wir die Streckenpläne und die Hotels von Quäldich.
Wir sind etwas irritiert.

Tag: 1 Anreise
3:30 Uhr klingelt uns der Wecker aus dem Bett. Um 4 Uhr kommt der Abholdienst. Um 4:30 Uhr ist am Flughafen schon die Hölle los. Wir treffen Brigitte und Günter, die wir von Stuttgart-Straßburg-Stuttgart her kennen, und stellen uns in die Schlangen zum Einchecken und zur Sicherheitskontrolle. Fast als letzte schaffen wir es in den Flieger.

Erneut konnten wir den ersten Platz in der Marathonwertung erfolgreich verteidigen!

Mit 10 Startern lagen wir klar vor dem 2. und 3. Platzierten. Das Gros unserer Teilnehmer überwand die XL-Variante mit 250 km und 4100 Hm.

Bei kühlen und fast trockenen Wetter konnten die RTF-Fahrer mit Platz 5 auch einen Pokal erradeln.

Hier die glücklichen 'Besitzer der Pokale: Links Alexander (Marathonwertung), rechts Trixi (RTF-Wertung)

K640 20160821 184427K640 20160821 170940

   

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